Schlecht geraten, wenn ihr gedacht habt, meine Street Art Impressionen aus Kreuzberg wären das höchste der Gefühle hinsichtlich meiner Reiseberichterstattung aus der Deutschen Hauptstadt. Viel zu schön waren die vier Tage und viel zu viele Fotos habe ich geknipst, um nicht zumindest noch einen zweiten Artikel zu bringen.

Et voilà! Zu feiern gibt es neben einer weiteren erfolgreich gemeisterten Etappe bei der Unterdrückung meines innerlichen Kaufdrangs auch die Aufrechterhaltung meiner hundertprozentigen Berghain-Eintrittsquote. Keine neue Klamotten also. Und vor allem kein neuer Schuh. Aber Party. Bis ich auf einem Barhocker einpennte.

Ein Andenken wurde dennoch erworben oder besser gesagt gestochen. Unter die Haut. Für mich nicht nur ein Zeichen besonderer Momente und einer besonderen Reise, vielmehr der Beweis, den richtigen Menschen an seiner Seite zu haben. Jemand, mit dem man noch viele Kilometer fliegen und durch fremde Städte spazieren will.