Michael Jordan gilt mindestens als einer der besten Basketballspieler aller Zeiten. Seine eindrucksvolle NBA-Karriere begann im Jahr 1984. Von da an bekam er eigens für ihn designtes Schuhwerk. Direkt vom Hersteller. Die legendären Air Jordans. Zeitlos. Brandheiß. Und meine größte Schwachstelle.

Platz drei meiner ewigen Bestenliste geht an den Air Jordan 4 Bred. Letzteres bezieht sich auf die Farbgebung und steht für black und red. Der Schuh stammt aus 1989, das Design von Tinker Hatfield. Neben der Silhouette des Vierers begeistert mich speziell am Bred das Obermaterial aus feinem Nubuk.

Silber verdient sich der Air Jordan 1 Royal. 1984 geboren. Wie ich. Ein Altersgenosse. Womöglich erklärt diese Verbindung meine Verbundenheit zu Einser-Jordans. Unzählige Colorways tummeln sich in meinem Regal. Die schwarz-königsblaue Variante sticht dennoch heraus. Königlich schönes Design von Peter Moore.

Am Thron verweilt aber der Air Jordan 3 Black Cement. Tinker Hatfields erstes Baby, das 1988 das Licht der Welt erblickte. Dreier stellen für mich das Air-Jordan-Sinnbild schlechthin dar. Und als schwarz-zementgraue Variante nicht nur unschlagbar, sondern auch unwiderstehlich. Der schönste Jordan aller Zeiten.