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Den heutigen Samstagnachmittag verbringe ich gänzlich mit der Aktivierung meiner noch nicht so richtig vorhandenen Vorfreude auf das bevorstehende lange Wochenende in Split. Ultra Music Festival Europe steht zum bereits vierten Mal im Folge am Programm. Geistig hänge ich jedoch komplett in der Gegenwart. Keineswegs negativ. Trotzdem würde etwas mehr Enthusiasmus nicht schaden.

Und um das zu pushen, bin ich heute Dauergast auf Youtube und zieh mir diverseste UMF Pre- und Aftermovies, sowie Live Sets rein. Mit Wirkung. Nach Stunden schwenken meine Gedanken langsam in Richtung Freitag. Erst dann und vor Ort werde ich auf 100 Prozent meines sommerlichen Party- und Stimmungsmodus sein. Nichts spricht aber dagegen, auch schon die Tage davor in diesem Flow zu schweben.

Heuer feiere ich auch meine Ultra Beach Premiere. Ein zusätzlicher Partynachmittag am Strand. Dienstag nach dem eigentlichen Festival im Stadion, das nach dem Closing Act von Hardwell im Zuge des montäglichen Sonnenaufgangs endet. Einziger Wermutstropfen: Weder Steve Angello, noch Axwell Ingrosso beehren Split heuer. Ich werd’s aber bravourös wegstecken. Nicht zuletzt wegen einiger vielversprechender und nachfolgend für euch aufgelisteten Live Sets aus Miami, der UMF Mutter.




Afrojack is back! Und zwar geht die rein holländische Zusammenarbeit mit G-Star in die nächste Runde und der DJ präsentiert die bereits dritte Kollektion der G-Star RAW by Afrojack Kollaboration. Ungewohnt umfangreich ist sie dieses Mal. Alle Colorways miteingerechnet komme ich auf eine Summe von genau 20 Stück.

Poleposition in Bezug auf die Variantenanzahl dieser Frühjahr/Sommer 2016 Kollektion nimmt der Hooded Sweater ein, der in sechs verschiedenen Tönen daherkommt. Platz zwei geht an das Cap. Vier Farben gibt’s davon. Dann noch zwei Longsleeves, eine 7/8-Pant und wir sind endlich bei meinen persönlichen Highlights angelangt:

Drei sehr coole T-Shirts im Long Cut, eine hammermäßige Bomberjacke in zwei verschiedenen Farbvarianten und, jetzt kommt’s, eine Sonderedition der legendären G-Star Elwood. Mörderisch. Entweder in weißem oder in einem lederwirkenden schwarzen Denim. Nachdem ich die T-Shirts zu teuer finde, mir die Bomber nicht so richtig stehen will, muss wohl auch ziemlich sicher eine Elwood ran.

(pics: g-star.com)

(pics: g-star.com)

Damit ich meine Kamera nicht ganz so umsonst im Urlaub dabei hatte, gibt’s heute Eindrücke vom Ultra Europe 2015. Großes hatte ich vor, tausende Fotos sollten es werden. Ununterbrochen mit dem Finger am Knipser. Alles festhalten. Überall. Irgendwie hat’s dann aber an der Umsetzung gehapert.

Sonntagabend konnte ich mir erfolgreich in den Arsch treten und nahm sie mit. Auf den Gesamturlaub bezogen war’s dann aber zugleich auch das letzte Mal. Jedenfalls standen an diesem Abend Afrojack, Steve Angello, Hardwell und David Guetta auf meiner Watchlist. Ja, Guetta, lacht ruhig. Hätte ich früher auch, aber der Typ hat mich letztes Jahr schon sowas von überzeugt. Live ein Gott.

Bevor wir uns nächtlich in den Wahnsinn stürzten, standen routinemäßig Strand, Vorglühen im Apartment und gutes Essen in der Altstadt von Split am Programm. Geschlafen wurde ebenfalls. Vormittags. Und bis dahin lieferten wir uns bis in die Morgenstunden der vollen Akustik-Dröhnung aus.

Inwieweit diese drei Tage letztendlich wieder dazu beigetragen haben, die Zeitspanne bis hin zu meinem ersten Hörgerät zu verkürzen, werde ich zum Glück nie erfahren. Fakt ist: 2016 wird sie weiter gekürzt.

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Raus aus der Wiener Großstadt, raus aus Österreich, weg vom Arbeitsstress, einfach raus aus dem alltäglichen Leben. All das hinter sich lassen, ausblenden und kurz einmal sogar vergessen. Für viele bedeutet das vor allem eines: Ruhe. Für mich bedeutet das Lärm. Im Klartext: Party, House Music und dröhnende Beats.

Die volle Ration hol ich mir am Wochenende in Split. Von Freitag bis Sonntag findet auch heuer wieder das Ultra Europe Music Festival statt. Und ich bin mir ziemlich sicher, es wird größer, härter und noch hammermäßiger als bei der Premiere im Vorjahr.

Split ist wunderschön und eine sensationelle Location für dieses Ereignis. Coole Leute aus über 100 Ländern werden wieder in die kroatische Hafenstadt pilgern und gemeinsam abfeiern. Am Tag Sonne, Strand und Meer, in der Nacht Hardcore-Party. Afrojack, Alesso, Hardwell, Ingrosso oder Tiësto. Und ich darf mittendrin sein. Wow.

In einigen Jahren werde ich wohl kopfschüttelnd zurückblicken. Aber noch bin ich jung. Noch brauch ich das. Und elektronische Klangwellen lassen mein Herz einfach höher schlagen. Split, ich komme!!!

Out now. Forget The World ist offiziell raus. Endlich. Afrojacks erstes Studioalbum. Er selbst bezeichnet sein Werk als verrückt. Er will damit schockieren. Gleichzeitig soll es ein Erlebnis sein. Etwas zum Genießen. Moment. Geht das überhaupt? Ein Schock und zugleich ein Genuss?

Klar geht das. Und wie! In mir hat dieses Album ein Feuer entfacht. Es hat BOOM gemacht. Vom ersten bis zum letzten Track. Alle 16 durch. Wahnsinn!

Und holt euch die Deluxe Version. Diese enthält vier zusätzliche Songs. Andernfalls lässt ihr euch einen Titel wie Do Or Die von Afrojack vs. Thirty Seconds To Mars entgehen, was fast schon an ein Verbrechen grenzt. Ebenfalls mitwirken durften Größen wie Snoop Dogg, Wiz Khalifa oder Sting.

Forget The World ist kein herkömmliches Electronic Dance Music Album. Es ist schrill, euphorisch, emotional und irgendwie auch mystisch. Afrojack eben. All das erzeugt richtig positive Energie in mir und pusht mich extrem. Diese Platte hält, was ihr Name verspricht. Einschalten und die Welt vergessen. Erlebt es bitte selbst.

(pic: afrojack.com)

(pic: afrojack.com)