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Heute ist Samstag. Wochenende. Wenig bis nichts tun. Den Großteil der freien Zeit am Sofa abhängen. Abschalten können. Für den totalen Wohlfühlfaktor fehlt hier nur noch ein wichtiges Element: Die passende Kleidung. Und da wären wir auch schon beim Thema. Der heutige Samstagsbeitrag steht ganz im Zeichen meiner heißgeliebten Jogginghose.

Den Sager eines grauzotteligen, sonnenbrillentragenden Modezaren lasse ich hier mal ungesagt und dahingestellt. Denn auch der liebe Karl hat es Jahre nach diesem berühmten Zitat eingesehen und die schlabbernden Baumwollteile mit in eine seiner Kollektionen aufgenommen. Somit lieben wir sie wohl alle. Bekennend oder insgeheim.

Klarerweise zähle ich mich zur erstgenannten Spezies. Tagtäglich freue ich mich auf das Gefühl, nach der Arbeit endlich in das bequemste Kleidungsstück der Welt schlüpfen zu können. Mittlerweile hat die Jogginghose einen derartigen Popularitätsgrad erreicht, dass ihr ein eigener Tag gewidmet wurde. Für mich aber nebensächlich, ich zelebriere sie ohnehin täglich.

Die Vielzahl meiner Urlaubstage habe ich heuer quer über den Sommer verteilt. Schließlich gehört die beste Jahreszeit auch ausgiebig genossen. Eine Woche war es Anfang Juni, eineinhalb Wochen warten Mitte Juli auf mich und Teil drei folgt dann Ende August mit einer weiteren Woche.

Wie ihr unschwer daraus schließen könnt, gehört die erste Urlaubswoche bereits der Vergangenheit an. Was bleibt, sind Eindrücke von und Erinnerungen an eine geile Zeit. Wettertechnisch optimal erwischt, standen tägliches Ausschlafen, viel Sport, gutes Essen, Party und tolle Menschen auf dem Programm.

Keinesfalls unerwähnt bleiben dürfen die musikalischen Vibes, die einen wesentlichen Anteil an der guten Stimmung hatten. Ein Leben ohne Musik ist für mich sowieso undenkbar. Zumindest untragbar. Und die bunt durchgemischte Playlist meiner ersten Urlaubswoche lässt mich nicht nur zurück in Richtung Juni träumen, sie steigert nebenbei auch die Vorfreude auf Teil zwei. Nachfolgend ein Auszug. Nur für euch.





Samstagnacht und ein ungewöhnlicher Outfit Beitrag. Und eine ungewöhnliche Samstagnacht. Ganz ohne Party. Noch ziemlich geflasht vom letzten Abend (im positivsten Sinne natürlich) und auch mit im Hinterkopf, morgen etwas früher als gewohnt aufstehen, noch packen und zum Flughafen zu müssen. So landete ich schließlich auf der Couch. Schreibend.

Ich schweife ab. Nun aber zum Punkt. Ein neues Outfit ist angesagt. Ein etwas anderes Outfit. Und sehr gelbes. Im Einklang mit dem fransigen Untergrund. Nicht zu vergessen: Die perfekte Abstimmung mit den Hausschuhen. Man beachte auch (oder besser eher nicht) die grauen Socken, die das Gesamtbild so richtig schön zerstören.

Aber gut, zu Hause ist jede Schandtat erlaubt. Und das ist auch gut so. Also mein Outfit letztens an einem Gammel Sonntag nach einer harten Nacht: Lakers Retro Jersey mit der Nummer 73. Dennis Rodman. Violette Lakers Hose. Und den Rest hatten wir schon. By the way: Eher die Ausnahme, dass ich daheim farblich abgestimmte Outfits trage. Grundsätzlicher Dresscode: Boxershorts. Keine Angst, diesen Anblick erspar ich euch. Und meiner Kamera.

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Guess who’s back, back again. Nein, in diesem Fall nicht Slim Shady, sondern meine Wenigkeit. Nach über einer Woche Auszeit vom Alltagsleben ist nun wieder alles beim Alten. Mit der Ausnahme, dass ich braun gebrannt und geistig irgendwie noch nicht ganz hier angekommen bin. Inklusive ekelhaftem Hitzeausschlag am linken Bein. Von Details verschone ich euch aber.

Die letzte Woche war nicht nur wettertechnisch traumhaft. Begonnen hat alles am Ultra Europe in Split. Drei Tage und Nächte voller Electronic Dance Music, jeder Menge Spaß, Strand und Meer. Weiter ging es dann in den Süden nach Dubrovnik. Zum Chillen mit der Extraportion an Hitze und Strandfeeling. Abschließend hat’s dann wieder richtig gekracht. Am Zrce Beach auf der Insel Pag. Dort haben die letzten Tage des Trips mit dem Fresh Island Festival einen würdigen Ausklang gefunden.

Was neben Bräune, Ausschlag und mentalem Sommerloch also noch geblieben ist, sind jede Menge toller Erinnerungen und zwei Ohrwürmer, die ich nicht mehr los werde und wie schon die beiden Festivals sowohl meine EDM- als auch meine Hiphop-Herzhälfte höher schlagen lassen.


Kurzerhand hab ich meine Beitragspläne für diese Woche verworfen. Bis zur letzten Sekunde waren die Tage vor meinem Urlaub mit Mörderstress verbunden. Umso mehr genieße ich jetzt diese freien Tage am Meer. Einfach abschalten. Aber wer verübelt mir das schon? Wir lesen uns Anfang nächster Woche.

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