Posts tagged G-Shock

Vorweggenommen: Ich bin nicht militant. Kein Befürworter von Krieg oder Waffen. Klar. Dennoch scheint es da eine nicht nachvollziehbare Verbindung zu militärischen Elementen zu geben. Tief in mir. Unterbewusst. Sei es zu Fluggeräten. Sei es zu Kleidungsstücken.

Wie zu dieser Jacke. Vintage. Aus einem Army Shop. Woher auch sonst. Es war Zufall. Und ein langwieriger Prozess. Skepsis wurde durch oftmalige Anprobe in Glück umgewandelt. Freude kam auf. Über Größe XXL. Und insbesondere über den schreienden Adler am linken Oberarm.

Das Wappen der 101st Airborne Division der US Army. Auch genannt: The screaming eagles. Warum wohl. Eine Luftlandedivision mit fast 300 Helikoptern zur Beförderung tausender Soldaten in feindliches Gebiet. Ich wiederhole: Ich bin nicht militant.

Nach einer Vielzahl an Hubschrauberflügen genießt meine Jacke nun ihren wohlverdienten Ruhestand. In Wien. Erster Spaziergang in Rente fand im Winter statt. Ein Hoodie musste her. Darunter. Ebenfalls darunter, jedoch mit Guckloch: Meine Mudmaster. Im adäquaten Colorway.

Was soll man dazu sagen? Da träume ich seit jeher von einer G-Shock in meinem höchstfavorisierten 6 Color Desert Camo und mitten in meiner selbstauferlegten antikommerziellen Verzichtsphase dann ausgerechnet das: Die Japaner hauen eine fette Dreierreihe in genau diesem von mir langersehnten Design raus. Ich bitte um eine Runde Mitleid. Danke.

Mein Glück, dass die Dinger diese horrenden Preise haben und 349, 429 oder gar 749 Euro kosten. Ich wäre längst schwach geworden. Somit halte ich meine Authentizität aber weiterhin am Leben und meine Sparphase bleibt aufrechterhalten. Nicht nehmen lasse ich mir jedoch die Gelegenheit, die drei tickenden Kunstwerke in einen Beitrag zu packen.

Und in diesem sollte auch keinesfalls mit weiteren Details gegeizt werden. Die Tarnung wurde dezent zurückgehalten und jeweils vom schwarzen Gehäuse ferngehalten. Beige Elemente sorgen jedoch für den perfekten Einklang zu den Wüstenbändern. Und Solar Energieversorgung, LCD-Display, Twin oder Triple Sensor bringen die Funktionalität auf ein möglicherweise kostenrechtfertigendes Level.

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(pics: gshock.com)

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Tatsache ist, der Sommer hat uns schon mal mehr verwöhnt. Tatsache ist aber auch, es war schon mal schlimmer. Vor allem steht daher fest: Wir nehmen es so hin, geben uns zufrieden. Denn täten wir das nicht, würde es nichts ändern. Weise, weise. Und wer wird denn hier bitte jammern!?

Wir bleiben am Himmel. Heißt selber Schauplatz, jedoch neues Thema: Jetfliegen steht heute am Programm. Ein Traum, der von mir seit frühester Kindheit geträumt und ein Leben lang nicht erlöschen wird.

Zum Pilotenschein hat es bis dato nicht gereicht, meine Inspiration leidet darunter aber keineswegs. Ich darf euch somit mein neuestes Hirngespinst in Sachen Outfits vorstellen: Den Jetpilotenstyle.

Noch nicht erprobt, aber sobald das Paket mit meinem neuen Jordan 1 Ultra High eingetrudelt ist, bin ich flugbereit. Zwar nur auf der Straße, in Kombi mit meiner militärisch und pilotentechnisch angehauchten Cargo von G-Star, einem ebenfalls olivgrünen Shirt und meiner Mudmaster werd ich auch dort im Überschall fliegen.

(pics: gshock.com, kickz.com, zalando.at)

(pics: gshock.com, kickz.com, zalando.at)

Ladies and Gentlemen, willkommen zurück im Uhren-Game! Diese schmucken, tickenden und piepsenden Dinger, die pure Sucht für mich. Ab einer gewissen Anzahl wahrlich zum Bereich des Unnötigen zu zählen. Ich habe diese Anzahl längst überschritten. Und kann dennoch nicht genug davon kriegen. Niemals.

Ob Geldverschwendung, krankhafte Besessenheit oder vielleicht doch auch etwas an Sinnhaftigkeit? Zumindest kann ich es dieses Mal so drehen und wenden, dass letzteres Argument tatsächlich zieht. Zurückzuführen auf meine Hilflosigkeit beim Kartenlesen und daraus resultierende Zeit-, Nerven- und Kilometerverschwendung. Brandaktuelles Beispiel: Kreislaufen im Schönbrunner Schlosspark auf der Suche nach dem Bad. Draufgegangen: Eine Stunde Poolparty.

Hätte sich das mit Kompass vermeiden lassen? Wahrscheinlich nicht, ich sage ja, erfahren werden wir es jedenfalls nie. Nichtsdestotrotz dürft ihr mich jetzt einen stolzen Kompassbesitzer nennen. Und zwar in Form meiner neuen schwarz-olivgrünen G-Shock Mudmaster GG-1000. Sogar schlammresistent für härteste Bedingungen. Absolut wichtig für mich. Komplettiert wird die Reihe von der GWG-1000.

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(pics: gshock.com)

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Neuer Beitrag, neues Projekt. Eher Experiment. Es gibt ein Outfit, nur heute mal ganz ohne Collage. Dafür mit selbstgeknipsten Pics. Die Perspektive ist speziell, zugegeben. Aber genau das soll es ausmachen, meinem Post einen persönlicheren Touch verleihen. Und trotzdem so unpersönlich bleiben, um euch mein Gesicht weiterhin vorenthalten zu können. Oder zu ersparen.

Der Tipp kam von einem ganz lieben Menschen. Ein herzliches Dankeschön, nun auch in dieser Form. Ebenfalls in dieser Form: Mein persönlicher Aufruf an den Wettergott, uns endlich mal mit ordentlichem Sommerprogramm einzuheizen. Und beständig darf es vor allem sein. Denn auch bei meinem Erstversuch der Outfit Selbstablichtung haben mir Regen und Wind fast einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wer genau hinsieht, erkennt die Regentropfen auf den Shadows, meinen geliebten Einser Jordans. Die mit dem höchsten Kilometerstand. Aber Hinter- und Untergrund verraten, dass ich ein trockenes Plätzchen fand. Eines, so grau wie meine G-Star Elwood und meine sandfarbene G-Shock, die hier ausnahmsweise als grau durchgeht. Und das Beste zum Schluss: Mein neues Patriots Jersey. Eine Hommage an mein favorisiertes NFL Team. Und an Julian Edelman.

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